SAP Solution Manager – 5 Gründe, warum Sie jetzt auf 7.2 umsteigen sollten

Der Countdown läuft: Am 31.12.2017 stellt SAP den Standard-Support für den SAP Solution Manager 7.1 ein. Ein Upgrade auf die neue Version 7.2 lohnt sich aber nicht nur deshalb.

Die digitale Zukunft ist hybrid. Zukünftig wird es standardisierte Kernlösungen geben, die durch Erweiterungsplattformen ergänzt werden – während sich mit agilen Cloud-Lösungen schnell akute Anforderungen abdecken lassen. Schön und gut. Nur: Wie lässt sich eine solche Architektur vernünftig administrieren?

Frühere Versionen des SAP Solution Managers sind darauf jedenfalls nicht optimal ausgelegt. Wer irgendwann beispielsweise auf SAP S/4HANA umsteigen will, der sollte unbedingt vorher das Upgrade auf 7.2 durchführen. Tatsächlich gibt es viele Gründe für die neue Version. Diese fünf gehören zu den wichtigsten:

#1: Sie legen die Grundlage für eine zukunftsfähige IT.

Der SAP Solution Manager bleibt auch im digitalen Zeitalter ein zentraler Bestandteil der SAP-Strategie und wird allen Enterprise-Support-Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Version 7.2 markiert eine entscheidende Etappe auf der Roadmap, unterstützt sie doch alle IT-Betriebsmodelle und enthält die entsprechenden Schnittstellen. Außerdem ist eine kostenfreie Lizenz für den Betrieb des SAP Solution Managers auf SAP HANA enthalten. Wer bislang noch nicht mit der Datenbank arbeitet, kann so erste Erfahrungen sammeln. Der neue SAP Solution Manager unterstützt des Weiteren die Einführung und den Betrieb von SAP-S/4HANA-Lösungen deutlich besser als frühere Versionen. Eigenentwicklungen auf der SAP Cloud Platform lassen sich ebenfalls durchgängig verwalten.

#2: Die Wartung läuft mindestens bis 2025.

Eine NTT DATA Business Solutions-Studie aus dem letzten Jahr hat gezeigt: Die meisten Unternehmen wollen wegen des auslaufenden Supports auf 7.2 umsteigen. Das aktuelle Release wird in den nächsten Jahren gepflegt und durch verschiedene Featurepackages sogar erweitert.

#3: Administration und Implementierungsprojekte werden einfacher.

Mitgelieferte Best Practices erleichtern die Projektplanung und -durchführung, neue Dashboards und Quality Gates sorgen für die nötige Übersicht. Zudem setzt der SAP Solution Manager mit Release 7.2 auf die SAP Fiori UX. Das sieht nicht nur weitaus moderner aus, sondern macht die Bedienung deutlich komfortabler.

#4: Prozesstemplates und -modellierung machen die IT agiler.

Eine komfortable Bedienung gibt es übrigens auch für die Endanwender aus den Fachbereichen. Per Selfservice können diese jetzt in einer Weboberfläche ohne tiefere IT-Kenntnisse Prozesse per Drag-and-Drop modellieren, was wiederum die IT-Abteilung entlastet. Damit niemand von Null beginnen muss, bieten detaillierte Prozesstemplates einen guten Startpunkt.

#5: Die Prozessdokumentation wurde grundlegend überarbeitet.

Völlig neu gestaltet hat SAP die Prozessdokumentation. Integriert in die Modellierung lassen sich damit nun alle Prozesse zentral und ohne größeren Mehraufwand dokumentieren. Das erhöht die Übersicht und macht beispielsweise Abhängigkeiten transparent. Die Dokumentationen selbst lassen sich anschließend direkt in anderen Szenarien des SAP Solution Managers einbinden, beispielsweise im Change Request Management oder im Test Management.
Wer eine SAP-Strategie verfolgt, kommt in Zukunft nicht an 7.2 vorbei. Wegen der wachsenden Funktionsvielfalt ist es umso wichtiger, beim Upgrade auf einen erfahrenen Partner zu setzen.

Bei NTT DATA Business Solutions beschäftigt sich deshalb ein Team aus 35 ITIL-zertifizierten Fachexperten allein mit diesem Thema. Jeder von Ihnen ist auf eine der Phasen des Softwarelebenszyklus spezialisiert – von Basis Operation über das Change Request Management bis hin zur Testautomatisierung. So lassen sich die Risiken des Upgradeprojekts minimieren, während auch Zeitaufwand und Kosten vergleichsweise gering bleiben.

Was Sie jetzt über das Upgrade wissen sollten?

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-Martin Häßner, Head of Solution Sales Global Managed Services, NTT DATA Business Solutions AG –
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