Die hybride Cloud ermöglicht digitale Transformation und Kosteneffizienz zur gleichen Zeit

Kosten sparen mit einem Hybrid-Cloud-Ansatz

Mit der zunehmenden Digitalisierung von Unternehmen wachsen die Anforderungen an eine zukunftssichere IT-Infrastruktur – eine entsprechend gestaltete Anwendungslandschaft und moderne Datenspeicheroptionen inklusive. Doch das geforderte Plus an Leistung führt schnell zu steigenden Kosten. Hier punktet die Hybrid Cloud mit kostengünstiger Skalierbarkeit, Flexibilität und Modernisierungsmöglichkeiten.

 Wenn es darum geht, IT-Infrastrukturen kostenoptimiert aufzubauen, zu erweitern und zu betreiben, bieten Cloud-Computing-Konzepte ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Lagert man Rechenleistung, Speicherplatz und Netzwerkkapazitäten vollständig oder teilweise in die Managed Cloud eines Service Providers, wie NTT DATA Business Solutions oder die Public Cloud aus, lassen sich diverse Ausgaben spürbar reduzieren. Das gilt für die Anschaffung von Hard- und Softwarelizenzen sowie den Betrieb und die Weiterentwicklung von IT-Anwendungen ebenso wie für interne Serverinfrastrukturen, die potenziell eingespart werden können. Schließlich kann sogar der Energieverbrauch im internen Rechenzentrum durch die Nutzung bedarfsgerecht abgerufener Ressourcen reduziert werden.

 

Der kostengünstige Weg in die Cloud

Das alles klingt vielversprechend und langfristig lassen sich erhebliche Kosten einsparen, wenn erst einmal eine umfassende Cloud-Umgebung etabliert ist. Viele aktuelle Fixkosten werden variabel, was sich wiederum positiv auf den Return on Investment (ROI) auswirkt. Doch wie kann man den Weg dorthin so wirtschaftlich wie möglich gestalten?

Im Gegensatz zu Start-ups, die theoretisch von heute auf morgen in die Cloud gehen können, verfügen Unternehmen, die länger am Markt sind, in der Regel über klassische On-Premise-Infrastrukturen, in die sie viel investiert haben. Außerdem sind diese oft auf unternehmensspezifische Anforderungen ausgelegt, z. B. im Hinblick auf Compliance. Gleichzeitig locken Managed- und Public Cloud mit unschlagbaren Argumenten in Sachen Entwicklung und Verwaltung innovativer Lösungen sowie deutlich schnelleren Reaktionsmöglichkeiten auf veränderte Marktanforderungen.

Die Hybrid Cloud als potenzieller Ansatzpunkt

NTT DATA Business Solutions zeigt drei Wege auf, wie eine Hybrid-Cloud-Strategie effektiv Kosten sparen kann

Doch was bedeutet nun eigentlich Hybrid Cloud? Im Wesentlichen wird darunter ein Zusammenspiel aus Private Cloud, also einer klassischen On-Premise-Infrastruktur im eigenen Rechenzentrum oder bei einem Service Provider und der sogenannten Public Cloud. Das heißt, vorhandene Systeme können durch standardisierte Software-as-a-Service (SaaS)-Lösungen, Platform-as-a-Service- (PaaS) oder Infrastructure-as-a-Service-Lösungen (IaaS) erweitert werden. Das konkrete Vorgehen sollte sich natürlich immer an den individuellen Bedürfnissen des Unternehmens orientieren.

Wenn Sie eine hybride Strategie verfolgen, profitieren Sie von den folgenden wirtschaftlichen Vorteilen:

1. Schlanke Implementierungsprozesse

Wenn Sie ein hybrides Modell für Ihr Unternehmen nutzen, verlagern Sie in der Regel zunächst diejenigen Anwendungen in die Public Cloud, die sich am besten standardisiert betreiben lassen. Das können Support-Prozesse wie Human Resources oder Customer Relationship Management sein, während die Kernprozesse der Wertschöpfung eher On-Premise oder in der Private Cloud bleiben.

Da sich bei der Nutzung von Managed- und Public Cloud Diensten das Unternehmen an die Anwendung anpasst und nicht umgekehrt, sind Implementierung, Betrieb und Wartung besonders schnell und einfach, so dass in vielen Bereichen Kosten eingespart werden können, z. B. für das beteiligte Personal, die Beratungsleistungen, Anpassungen und Schulungen.

2. Kosteneffektive Skalierung und Verteilung

Überdimensionierte firmeneigene Rechenzentren sind in vielen Unternehmen üblich, denn die Infrastruktur muss über Kapazitäten verfügen, mit denen sie auch zeitweilige Lastspitzen bewältigt. Eine Hybrid Cloud bietet hierfür intelligente Lösungen, da Workloads bei Bedarf relativ einfach und transparent aus der lokalen Umgebung in die Managed- oder Public Cloud verlagert werden können.

Durch die Wahl des Standortes, der die geringsten Kosten verursacht, kann der Gesamtverbrauch von IT-Ressourcen effektiv reduziert werden. Dank des „Pay-as-you-go“-Preismodells Public Cloud Anbietern verursachen nur die Cloud-Dienste Kosten, die wirklich genutzt werden. Die Anschaffung von zusätzlichen Datenservern für On-Premise-Systeme wäre im Vergleich dazu meist deutlich teurer.

Sind bereits Ressourcen in der Public Cloud vorhanden, können weitere Optionen zur Kostenoptimierung durchgeführt werden. Dazu gehören die Ermittlung verschiedener Sizing-Optionen und Preismodelle sowie die Definition individueller Systemnutzungszeitprofile.

3. Wirtschaftliche Updates und Neueinführungen

Früher mussten Unternehmen ständig in neueste Hardware und Technologie investieren, um die IT-Infrastruktur zu modernisieren. Mit dem Hybrid-Cloud-Ansatz wird dies deutlich wirtschaftlicher. Die Implementierung von State-of-the-Art-Anwendungen kann nicht nur kostengünstiger, sondern auch wesentlich schneller erfolgen. Updates werden automatisch im laufenden Betrieb durchgeführt, so dass sie immer auf dem neuesten Stand sind.

Wenn eine zusätzliche Anwendung benötigt wird (z. B. aufgrund einer neuen Marktnachfrage), können Unternehmen diese zunächst über die Public Cloud zu relativ geringen Anfangskosten implementieren und testen. Sobald sich der Service für die jeweiligen Geschäfte bewährt hat und die Nachfrage danach stabiler wird, kann dieser später bei einem Hybrid-Cloud-Modell in eine Private Cloud verlagert werden, um weitere Anpassungen vornehmen zu können.

 

Hybrid Cloud: Ein Treiber für Einsparungen

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Hybrid Cloud in vielerlei Hinsicht Kosten sparen kann, weil sie effizient hilft, Prozesse im Unternehmen zu optimieren. So kann beispielsweise das Überangebot an IT-Ressourcen durch eine bedarfsgerechte skalierbare On-Demand-Cloud-Infrastruktur reduziert werden. Gleichzeitig bleibt die On-Premise- oder Private-Cloud-Option mit allen ihren Vorteilen erhalten.

Zum Einstieg kann ein erfahrener Beratungspartner analysieren, für welche Anwendungen es sich besonders lohnt, auf diese flexible Skalierbarkeit zu setzen und wie cloudfähig diese sind. Dieser Partner weiß auch, welche Migrations-Strategie sich optimal eignet, um eine nahtlose Verlagerung bestehender Daten und Anwendungen zu gewährleisten. Wir von NTT DATA Business Solutions verfolgen diese Strategie.

Warum also nicht schon heute damit beginnen?

 

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Ralf Döring
Ralf Döring
Vice President und Prokurist, Leitung Managed Cloud Vertrieb Deutschland

Ralf Döring ist seit 20 Jahren im Vertrieb des Bereiches Managed Services für die NTT DATA Business Solutions AG tätig. Er leitet den Managed Cloud Vertrieb in Deutschland nunmehr seit 2005. Als Vice President und Prokurist verantwortet er dabei den Vertrieb von Outsourcing-Lösungen im gehobenen Mittelstand und auf Konzernebene mit dem Fokus eines ganzheitlichen Ansatzes, um unsere Kunden aus einer Hand bedienen zu können.

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