Dabei kommt es allerdings nicht nur auf die richtige Technologie an, sondern auch deren intelligente Einbindung in die Produktionsprozesse. So ermöglicht top MES über nutzerfreundliche User-Interfaces zum Beispiel Meldedialoge, die Werker*innen bei Störungen nutzen können, um die Produktionsleitung zu informieren. Bei der exakten Ausgestaltung der Meldedialoge genießen Unternehmen größtmögliche gestalterische Freiheit: So obliegt es ihnen etwa, wie stark die Werker*innen auftretende Fehler spezifizieren müssen.
Die Interfaces erlauben noch weitere Features: Über sie kann das Unternehmen beispielsweise Aufträge an den einzelnen Arbeitsplätzen digital verfügbar machen– einschließlich aller dafür notwendigen Auftragsdokumente wie technische Zeichnungen, Modelle, Losgrößen etc. – alles ohne Papierlisten.