Smart Logistics: Antworten auf rasant wachsende Anforderungen

Die Anforderungen an die Logistik steigen kontinuierlich. Höchste Zeit, das Supply Chain Management digital, smart und automatisiert aufzustellen. Doch wo fangen Unternehmen am besten an? Welche Technologien bringen echten Mehrwert? Und wie ergänzen sich Mensch und Maschine?

Endlose Lkw-Reihen an geschlossenen Grenzübergängen, Schwärme von Containerschiffen vor dem gesperrten Suezkanal, leergeräumte Supermarktregale und aus Nachschubmangel stillgelegte Produktionsanlagen: Viele Bilder der vergangenen Monate haben sich eingeprägt und zeigen, wie fragil unsere Lieferketten und logistischen Systeme sind. Gefragt sind mehr Widerstandsfähigkeit und Flexibilität.

Denn zugleich sorgen rasant steigende Auftragszahlen und die Erwartungen der Kunden (Same Day Delivery, Just in Sequence, Micro Fulfillment u. a.) dafür, dass Verlässlichkeit, Tempo und Effizienz die erfolgskritischen Faktoren sind. Konzepte, wie die Konsolidierung von Aufträgen auf der ersten und die individuelle Auslieferung auf der letzten Meile sind nicht neu, aber hochkomplex.

Zu den Kundenerwartungen kommen rechtliche Vorgaben. So müssen immer mehr Warenbewegungen im Pharma- oder Lebensmittelbereich nachvollziehbar sein. Vom Lkw, seinem Trailer, von Containern und den Umverpackungen bis hin zu einzelnen Tabletten-Blistern sind Ort, Zeit und Ziel durchgehend zu dokumentieren – am besten in Echtzeit.

Lösungen für eine zukunftssichere Logistik

Möglich ist das alles nur mit digitaler Unterstützung, die eine durchgängige und kollaborative Transparenz zwischen allen Akteuren schafft, Informationssilos aufbricht und Flexibilität bringt. Es braucht mehr Vernetzung über Cloud-Systeme und Plattformlösungen sowie Machine-2-Machine-Kommunikation, um Smart Logistics und Smart Production zu verbinden. Kurz: Die Zukunft gehört dem Digital Supply Chain Management.

Grafik automatisierter und vernetzter Logistikprozess
Bild 1: Die wesentlichen Elemente eines vernetzten und automatisierten Logistikprozesses

Um aber mit Partnern und Marktteilnehmern zu kollaborieren, müssen die Systeme cloud-fähig sein, müssen heterogene Software-Welten miteinander vernetzt werden und Mitarbeiter die neuen Technologien beherrschen. Zusehends kommen auch Elemente wie Mobile Robotic und fahrerlose Transportsystem in Lager und Kommissionierung hinzu. Und der Automatisierungsgrad steigt durch den Einsatz von Robotic Process Automation (RPA) und Künstlicher Intelligenz für das Erkennen von Strukturen oder für datengetriebene Planänderungen.

Automatisierung vorantreiben

Unternehmen, denen es gelingt, eine smarte Automatisierung voranzutreiben, profitieren von Prozessen, die sich leichter steuern und skalieren lassen. Sie reagieren schneller und flexibler auf Veränderungen. Ausserdem erhöhen sie ihre Profitabilität: Einerseits, weil die Geschwindigkeit der Vorgänge steigt, andererseits, weil sie Fehlerquellen und Optimierungspotenziale identifizieren und Ressourcen einsparen. Auch Risiken wie Out of Stock oder Leerprozesse lassen sich frühzeitig erkennen.

Grafik die Chancen einer automatisierten Logistik
Bild 2: Steuerung, Stabilität, Fehlerreduktion: Die Chancen einer automatisierten Logistik.

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NTT DATA Business Solutions
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