Wesentliches Ergebnis der Transformationsstudie 2024 ist, dass viele Unternehmen die Herausforderungen im Transformationsprozess unterschätzen, insbesondere
- Kommunikation zwischen Abteilungen und Unternehmensbereichen: 39 Prozent
- Bereitstellung ausreichender Ressourcen: 30 Prozent.
Ein konkretes Beispiel: Nur 13 Prozent der Befragten ist es gelungen, ihr Transformationsprojekt innerhalb ihres definierten Zeitplans durchzuführen. 70 Prozent mussten mit einer Zeitüberschreitung von satten 20 Prozent umgehen. Der Mangel an Transformations-Know-how wird ebenfalls als erhebliche Hürde gesehen. Im Vergleich zum Vorjahr wird er fünf Prozent häufiger genannt. Gefragt, wie diese Hürde zu überwinden ist, nennen zwei Drittel die frühzeitige Einbindung externer Berater als Massnahme. Es ist also wichtig, Transformationsprojekte nicht zu unterschätzen und sich frühzeitig erfahrene Begleitung zu sichern.
Fazit: Frühzeitig externe Expertise einbeziehen
Unsere diesjährige Transformationsstudie zeigt deutlich, dass organisatorische Anpassungen und die Einführung neuer Technologien zentrale Treiber sind. Allerdings unterschätzen viele Unternehmen die Komplexität solcher Projekte, insbesondere was Kommunikation und Ressourcenbereitstellung betrifft. Die Studie unterstreicht einmal mehr die Bedeutung von Datenschutz und Cloud-Anwendungen und zeigt, dass diese effizienter umgesetzt werden können, wenn entsprechendes Transformations-Know-how vorhanden ist. Unternehmen können deshalb aktiv etwas für das Gelingen ihres Transformationsprojektes tun, indem sie diese Herausforderungen von Anfang an mit einkalkulieren und externe Expertise anfragen. Als Beratungshaus sind wir seit vielen Jahren an Transformationsvorhaben unterschiedlicher Art und Grösse beteiligt und wissen deshalb genau um potenzielle Stolpersteine. Nehmen Sie Kontakt zu unseren Experten auf und lassen Sie uns die digitale Transformation Ihres Betriebes gemeinsam angehen.