NTT DATA Business Solutions

Inspirationen für Ihre Arbeitswelt der Zukunft

Unsere Arbeitswelt ist im Umbruch: Verschiedene Entwicklungen zwingen Unternehmen, sich nicht nur anzupassen, sondern sich selbst im Idealfall proaktiv mitzuwandeln. Welche Rolle die Gestaltung der Büroräumlichkeiten dabei spielt, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

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Der Mensch und seine Anforderungen rücken immer stärker in den Fokus der Arbeit, auch der Personalarbeit. Zur perfekten Employee Experience gehört, Workspaces so einzurichten, dass sie zur Unternehmenskultur und zu den Nutzer*innen selbst passen.

Etwas erzeugen, was jedem Spass macht

Ob es gelingt, Menschen für sich zu gewinnen und an sich zu binden, hängt davon ab, wie viel Erfüllung sie in ihrer Arbeit finden. Und ob die Kultur im Unternehmen ihren Werten und Vorstellungen entspricht. Die Aufgabe des Unternehmens ist es (oft in enger Zusammenarbeit mit der Personalabteilung), eine positive Employee Experience zu schaffen, die diese stark emotionalen, sozialen und beziehungsorientierten Anforderungen erfüllt. Die Idee von New Work ist es, zu verstehen, wie Menschen denken und sie so in den Mittelpunkt zu rücken. Also die W-Fragen zu beantworten: Warum tun Mitarbeitende etwas, was bewegt sie, wie tun sie es, wann, wo und was benötigen sie, um den Bedarfen der neuen Arbeitswelt gerecht zu werden? Wie können Unternehmen sie dabei unterstützen? All das sind Fragen, die im Transformationsprozess wichtig sind – und die wir uns bei NTT DATA Business Solutions auf dem Weg in unsere neue Arbeitswelt selbst gestellt haben.

Offene Zonen schaffen Mehrwerte

Letztendlich soll die Umgestaltung auch dazu führen, dass Mitarbeitende (wieder) gerne ins Büro kommen. Wer dort die Wahl zwischen Räumen für Fokusarbeit, Kundengespräche oder Projektarbeiten hat, wechselt öfter vom Homeoffice zurück ins Unternehmen, weil – im Gegensatz zum Homeoffice – unterschiedliche Möglichkeiten geboten werden. Ein weiterer Vorteil: Die offene Gestaltung nach Zonen fördert die Kommunikation. Wer Räume regelmässig wechselt, kommt eher mit Kolleginnen und Kollegen in den Austausch. Auch andere Faktoren, die am heimischen Schreibtisch häufig fehlen, werden in modernen Workspaces wieder erfüllt: Die gemeinsame Kaffeepause in der Küche oder das persönliche Kennenlernen eines neuen Mitarbeiters etwa.

Gestaltung von Workspaces ist ein Prozess

Wichtig ist, die Mitarbeitenden ab Beginn der Konzeption einzubinden. Das bedeutet beispielsweise, die Sorge vor dem Grossraumbüro ernst zu nehmen. Je nach Gestaltung, müssen diese nicht, wie oft erlebt, eng und laut sein. Auch hier lassen sich Zonen integrieren, in denen fokussiert gearbeitet werden kann – selbst wenn das Team direkt nebenan sitzt. Gerade weil die Bedürfnisse so unterschiedlich sind, sollte die Gestaltung von Workspaces als Prozess verstanden werden. Es gibt nicht ein Konzept, das für alle Unternehmen passend ist: Je nach Altersstruktur, Persönlichkeit, Verhalten und Interesse der Mitarbeitenden muss eine unternehmenseigene Lösung entwickelt werden.

Und damit schliesst sich der Kreis zu unserem Verständnis von New Work. New Work ist für uns ein individuelles und vielschichtiges Thema. Die Umgestaltung der Büros ist ein Element, kann wesentlich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen und als Grundlage für moderne Arbeitsweisen dienen. Es ist aber nur ein Teil eines ganzheitlichen Konstrukts, dem die Debatte, wie, wann und warum wir in Zukunft arbeiten wollen, noch folgt.

 

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Andreas Boettcher

Head of HXM Consulting, Human Experience Management

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