Blog-Serie: NextGen Life Sciences: Mehr Spielraum für nachhaltige Innovationen
Patrick Henze | Januar 5, 2023 | 3 Minuten

Human Resources: digital eingebunden in Life Sciences

In einer gesundheitsbewussten und auf Individualisierung ausgerichteten Gesellschaft stehen die Life Sciences vor grossen Herausforderungen. Welche Handlungsfelder dabei im Zentrum stehen und wie Ihr Unternehmen den Wandel vorteilhaft gestalten kann, beschreiben wir in unserer Blogreihe NextGen Life Sciences: Mehr Spielraum für nachhaltige Innovationen

Damit Sie künftig keinen Beitrag unserer fortlaufenden Blogreihe verpassen, empfehlen wir Ihnen auch unser zweiteiliges E-Book zum Thema.

Dies ist der sechste Beitrag unserer Reihe. Erfahren Sie hier, wie eine softwareunterstützte HR-Abteilung für mehr Arbeitssicherheit im Unternehmen sorgen kann.

Human Resources in den Life Sciences

IT-Unterstützung für mehr Arbeitssicherheit

Gefährliche Rohstoffe, empfindliche Materialien und instabile Produkte müssen sicher gehandhabt werden, um ein durchgehend hohes Qualitätsniveau zu halten und Gefährdungen auszuschliessen. Standardisierte Verfahren, Sicherheit, Compliance und Qualitätsvorschriften sind in der Life-Sciences-Branche daher geschäftskritisch – und Inhalt regelmässiger Schulungen.

Versäumen es Unternehmen, Schulungen durchzuführen, sie zu validieren und aufzuzeichnen oder halten sie die erforderlichen (und gültigen) Zertifizierungen nicht nach, drohen empfindliche Strafen und Bussgelder. Um allen Vorgaben und Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, spielt die Personalabteilung eine Schlüsselrolle. Sie muss die Lücke zwischen HR und den Geschäftsprozessen schliessen.

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Mehr Sicherheit und Compliance in der Produktion

Alle Mitarbeitenden – von Arbeiter*innen im Lager über die Leitung in Laboren bis zur Qualitätssicherung und Auslieferung – müssen für ihre Aufgaben geschult und zertifiziert sein. Zudem müssen IT-Systeme und Prozesse validiert werden. Und Behörden wie die FDA verlangen von Life-Sciences-Unternehmen, dass sie Standardarbeitsanweisungen (SOPs) definieren – und befolgen. Der gemeinsame Berührungspunkt all dieser Themen, Aufgaben und Prozesse ist die Personalabteilung.

Das Problem dabei: HR und die anderen Unternehmensbereiche arbeiten häufig mit spezialisierten und voneinander isolierten IT-Systemen. Derart [HIGHLIGHT:] fragmentierte IT-Landschaften erschweren die Kontrolle und die Einhaltung von Vorschriften, da eine bereichsübergreifende Kommunikation kaum möglich ist. Das oberste Ziel sollte also sein, die verschiedenen Systeme zu integrieren.

HR in die Kernprozesse der Life Sciences einbinden

Die fehlende Integration von HR-Daten und Kerngeschäftsprozessen beschäftigt viele Life-Sciences-Unternehmen. Ohne IT-Verbindungen zwischen den Bereichen sind die Unternehmen gezwungen, flächendeckend manuell zu prüfen, um die Branchen-Anforderungen zu erfüllen – oder individuell programmierte Softwarelösungen einzusetzen. Beides ist möglich, bringt aber gravierende Nachteile mit sich: Die manuelle Prüfung ist nicht weniger aufwendig und kann obendrein zu Problemen mit der Compliance führen.

Durch die digitale Integration von HR-Daten in die Kerngeschäftsprozesse ist leichter erkennbar, ob Mitarbeiter*innen für einen konkreten Einsatz qualifiziert sind. Bevor er oder sie beispielsweise eine Arbeit mit Gefahrstoffen beginnt, prüft das HR-System die entsprechenden Daten, um sicherzustellen, dass die erforderliche Zertifizierung vorliegt. Die Software kann auch [HIGHLIGHT:] Warnungen ausgeben, falls die Zertifizierung bald abläuft oder eine Schulung ansteht. Kostspielige Produktionsverzögerungen durch fehlende qualifizierte Mitarbeiter*innen oder gar Unfälle lassen sich so vermeiden.

E-Book: NextGen Life Sciences – Mehr Spielraum für nachhaltige Innovationen

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