Die Manager:innen sehen sich beim Thema GenAI in der Pflicht, ein Gleichgewicht zwischen moralischen Imperativen und strategischen Notwendigkeiten zu finden. Für 81 % ist es „sehr wichtig“, ihren Mitarbeitenden dabei zu helfen, Innovation und Verantwortung in Einklang zu bringen. Gleichzeitig geben 72 % der Befragten an, dass es in ihrem Unternehmen keine Richtlinien für die Nutzung von GenAI durch die Mitarbeitenden und den Schutz geistigen Eigentums gibt. 45 % der CISOs fühlen sich „unter Druck gesetzt, bedroht oder überfordert“. Zudem geben 82 % an, die staatlichen Vorschriften für Künstliche Intelligenz (KI) seien unklar und behindern damit GenAI-Strategien. Die meisten Befragten gehen daher davon aus, dass die Ausgaben für die Einhaltung von Vorschriften im Zusammenhang mit GenAI steigen werden.
„Wir stehen an einem wichtigen Punkt in der Weltgeschichte, denn GenAI entwickelt sich zu einer gewaltigen Kraft in unserer technologiegestützten Wirtschaft“, sagt Abhijit Dubey, Chief Executive Officer, NTT DATA, Inc. „Indem wir diese neue Ära unterstützen und vorantreiben, fühlt sich NTT DATA seinen Kunden, seinen Mitarbeitern und der Gesellschaft gegenüber verpflichtet, dafür zu sorgen, dass alles, was wir entwerfen, implementieren, bereitstellen und verwalten, äusserst widerstandsfähig, leistungsfähig und verantwortungsvoll gestaltet ist.“
Die Zahlen in Deutschland sind den globalen Ergebnissen mit Abweichungen von wenigen Prozentpunkten sehr ähnlich. Während jedoch 68 % der Befragten weltweit angeben, dass sie trotz der Herausforderungen vom transformativen GenAI-Potenzial „erstaunt“ und „begeistert“ sind, ist es in Deutschland mit 53 % ebenfalls eine Mehrheit, die Zahl weicht mit 15 Prozentpunkten Differenz aber deutlich ab.
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