Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Scott Chambers, Director Analytics bei NTT DATA Business Solutions, verfasst.
Stellen Sie sich Ihr Datenmanagement als ein System aus Nabe und Speichen vor. Traditionell fungiert das Data Warehouse als Nabe, in die alle Informationen eingespeist werden, bevor Prozesse starten. Die Speichen nehmen die Daten auf und leiten sie zur zentralen Stelle, ohne mit anderen Netzwerken verbunden zu sein. Dieses System funktioniert intern gut, ist jedoch isoliert und ineffizient, da Prozesse oft wiederholt werden. Zudem ist das Modell anfällig: Fällt eine Komponente aus, gerät das ganze System ins Wanken.
Dieser fragmentierte Ansatz birgt Risiken wie Sicherheitslücken, Produktionsinkonsistenzen und Betriebsstillstand. Dieses Modell ist zwar vertraut, aber es ist einschränkend und entspricht nicht der dynamischen Atmosphäre, in der Ihr Unternehmen heute arbeitet.
Heute ermöglicht Data Governance eine umfassende Lösung, bei der mehrere Systeme nahtlos integriert und visualisiert werden. Und das geschieht, wenn eine kohärente Denkweise auf eine kohärente Technologie trifft, bei der Systeme nicht zwingend Daten bewegen, sondern darauf zugreifen können.